Haben Sie Interesse an Fachkräften aus Dänemark?

 

Fachkräfte aus Dänemark

Als Unternehmen haben Sie verschiedene Möglichkeiten, potenzielle Mitarbeiter*innen aus Dänemark kennenzulernen. Entweder durch einen Auszubildendenaustausch – entweder als Praktikumsbetrieb für dänische Auszubildende oder wenn Sie Ihre eigenen Auszubildenden nach Dänemark schicken möchten – oder über die Vermittlung von Fachkräften.

Ein Ziel des Interreg-Projekts RE-BAL – Region in Balance ist es,  die Unternehmen in den Regionen Sjælland und Schleswig-Holstein auf das Arbeitskraftpotenzial auf der anderen Seite der Grenze aufmerksam zu machen. Das tut man bspw. durch einen Auszubildendenaustausch, bei dem ein deutscher Lehrling ein zwölftägiges Praktikum in Dänemark absolviert oder ein dänischer Lehrling zwölf Tage für ein Praktikum nach Deutschland kommt. Ein weiteres Potenzial liegt in Arbeitsuchenden aus Dänemark, die sich vorstellen können, in Deutschland zu arbeiten. Hier helfen wir gern weiter.

Aus diesem Grund arbeiten deutsche und dänische Partner in RE-BAL gemeinsam daran, von den Möglichkeiten auf der anderen Seite der Grenze zu erzählen und Unternehmen mit potenziellen Mitarbeiter*innen zusammenzubringen.

Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in der Fehmarnbelt-Region darf nicht an der Landesgrenze enden!

Nutzen Sie das Wissen und die Erfahrungen Ihrer Branchenkollegen!

 

Unternehmensnetzwerk

Wir helfen dabei, Unternehmenskontakte in der Fehmarnbelt-Region zu knüpfen. Das Ziel ist es, grenzüberschreitende, branchenspezifische Netzwerke mit deutschen und dänischen Unternehmen aufzubauen. In Workshops identifizieren wir gemeinsame Probleme und Potenziale, erarbeiten Lösungen und nutzen Synergien.

Es ist geplant, dass die interessierten Unternehmen, die im Netzwerk sind, an einem Auszubildendenaustausch teilnehmen. RE-BAL bietet Ihren Auszubildenden die Möglichkeit eines zwölftägigen Praktikumsaufenthalts in einem dänischen Unternehmen, wo er/sie die dänische Arbeitskultur kennenlernt, dänische Sprachkenntnisse erwirbt, neue Freunde findet und bescheidener und selbstständiger wird. Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung. Daher entstehen – abgesehen von einem Taschengeld – keine Kosten für die Auszubildenden.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gern bei uns!